Massimo Bottura

„Zu wissen, wie man mit dem Irrationalen umgeht, ist die grösste Gabe, die wir Italiener haben.“

Massimo Bottura

Unser Kaffee ist in den folgenden Restaurants erhältlich:

Osteria Francescana und Franceschetta58 (Modena)

Massimo Botturas Werdegang als eine der wichtigsten, kreativen Figuren der zeitgenössischen Gastronomieszene begann 1986 mit der Eröffnung der Trattoria del Campazzo im ländlichen Raum um Modena. Hier stand Bottura unter dem Einfluss zweier wichtiger Mentoren: Zuerst lernte er bei der „Rezdora“ (Königin der Pastaherstellung) Lidia Cristoni und dann bei Georges Cogny, einer legendären Persönlichkeit der traditionellen, französischen Küche.

 

1994 verkaufte Bottura die Trattoria del Campazzo, zog nach Monte Carlo und arbeitete mit Alain Ducasse im Louis XV. Hier vertiefte er nicht nur seine Kochkünste, sondern erfuhr auch die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit Handwerkern, Erzeugern, Tierzüchtern und Bauern. Mit dieser Erfahrung in der Tasche kehrte er nach Italien zurück und übernahm 1995 die Osteria Francescana.

 

Der Meisterkoch engagierte sich auch für die Sensibilisierung der Gastronomie für aktuelle Probleme wie Speisereste und soziale Isolation.

Während der Mailänder Expo 2015 leitete Massimo das Refettorio Ambrosiano, eine Gemeinschaftskantine in einem alten, verlassenen Theater im Mailänder Stadtteil Greco, in dem Köche aus aller Welt aus den Lebensmittelresten der Weltausstellung nahrhafte, gesunde Mahlzeiten für bedürftige Menschen zubereiteten.

Nach dem Erfolg dieses Experiments gründeten Massimo und seine Frau Lara Gilmore 2016 den gemeinnützigen Verein Food for Soul, mit dem Ziel, weitere Gemeinden in den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und soziale Isolation miteinzubeziehen. Seitdem hat die gemeinnützige Stiftung fünf Initiativen ins Leben gerufen, die noch heute weltweit aktiv sind: das Refettorio Gastromotiva in Rio de Janeiro, das Refettorio Felix in London, Social Tables in Bologna und Modena sowie das Refettorio Paris in Paris.

 

Massimo Bottura im Lavazza-Kalender 2018

Zur Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung gründete Massimo Bottura Food For Soul: Kantinen, in denen Köche überschüssige Lebensmittel in gesunde Mahlzeiten für die Bedürftigsten der Welt verwandeln. 

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Der Meisterkoch engagierte sich auch für die Sensibilisierung der Gastronomie für aktuelle Probleme wie Speisereste und soziale Isolation.

Während der Mailänder Expo 2015 leitete Massimo das Refettorio Ambrosiano, eine Gemeinschaftskantine in einem alten, verlassenen Theater im Mailänder Stadtteil Greco, in dem Köche aus aller Welt aus den Lebensmittelresten der Weltausstellung nahrhafte, gesunde Mahlzeiten für bedürftige Menschen zubereiteten.

Nach dem Erfolg dieses Experiments gründeten Massimo und seine Frau Lara Gilmore 2016 den gemeinnützigen Verein Food for Soul, mit dem Ziel, weitere Gemeinden in den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und soziale Isolation miteinzubeziehen. Seitdem hat die gemeinnützige Stiftung fünf Initiativen ins Leben gerufen, die noch heute weltweit aktiv sind: das Refettorio Gastromotiva in Rio de Janeiro, das Refettorio Felix in London, Social Tables in Bologna und Modena sowie das Refettorio Paris in Paris.

 

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Neben der ikonoklastischen Neuinterpretation der italienischen Küche in der Osteria Francescana bietet Massimo Bottura in seinem zweiten Restaurant Franceschetta58 die freundliche Atmosphäre eines modernen Gasthofs. Leidenschaft und die ständige Suche nach hochwertigen Zutaten bewogen den Spitzenkoch zur Kreation von Villa Manodori, einer Produktlinie für PGI-Balsamico-Essige und nativen Olivenölen extra, die in den besten Feinkostgeschäften der Welt erhältlich sind.

 Am 6. Februar 2017 erhielt Massimo Bottura von der Universität Bologna die renommierte Ehrendoktorwürde für Betriebswirtschaft. Der Dekan, Francesco Ubertini, begann seine Rede mit der folgenden Bemerkung: „Massimo Botturas Arbeit erstreckt sich über die Bereiche Unternehmertum, Bildung und Technologie, und ist ein Paradebeispiel für die Förderung der italienischen Kultur und des Made in Italy“. Es war die erste Ehrentitelverleihung an einen Koch in der Geschichte der Universität. Am 23. April 2018 folgte die Verleihung des Ehrendiploms der Akademie der Bildenden Künste in Carrara.

Osteria Francescana

Die Osteria Francescana ist ein Vermächtnis an die Leidenschaften Massimo Botturas und ein Ort, an dem zeitgenössische Kunst als Inspiration, Wegweiser und Muse für eine typisch italienische Küche mit drei Michelin-Sternen fungiert.

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