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Acht Minuten
Coffee Study Program

Die Saat für eine nachhaltige Zukunft setzen

 

Inmitten der Berge der Dominikanischen Republik lernen die Studenten des Coffee Study Program die lokalen Produktionsprozesse aus erster Hand kennen. Stuart glaubt, dass sie richtungsweisend für zukünftige Generationen von Kaffeebauern sein könnten. 

 

Stuarts Familie ist eng mit dem Kaffee verbunden. Er stammt aus Uganda und arbeitete gemeinsam mit seiner Großmutter auf einer Plantage in den Ebenen seines Heimatlandes.

 

In der Dominikanischen Republik, die er im Rahmen des Coffee Study Program besuchte, hat Stuart eine neue Perspektive auf das Handwerk des Kaffeeanbaus gewonnen – eine Perspektive, die er der Besteigung eines Berges verdankt. 

„Wo ich herkomme, baue ich zusammen mit meiner Großmutter Kaffee an – und zwar auf dem flachen Land. Es war eine Überraschung für mich, dass er auch so gut in den Bergen wächst.“

 

Stuart und seine Mitreisenden sind in Neiba. Die Stadt, eingebettet zwischen den Bergen und dem Enriquillo-See, besitzt eine Kaffeebauerngenossenschaft, in der Plantagen zusammengeschlossen sind, die in den Bergen hoch im Norden Kaffee anbauen.

 

Auf den ersten Blick erscheinen die Berge unwirklich. Was könnte hier gedeihen? Doch wie Stuart bald entdeckt, hat die harte Arbeit der Bauern Früchte getragen. 

 

„Der Kaffee, der hier wächst“, sagt Stuart, „ist reich an Nährstoffen und schmackhafter als der vom flachen Land.“    

 

Doch Stuarts Erkenntnisse beziehen sich nicht nur auf die Höhenlage, in denen Kaffee gedeihen kann. Was er gesehen und erfahren hatte, erlaubte ihm eine neue Einschätzung hinsichtlich der Zukunft der Kaffeeanbaugemeinden.

 

Auf dieser Reise ging es unter anderem um die Rolle der Jugendlichen in der Zukunft der Kaffeeproduktion.

„Welche Rolle können junge Menschen bei der Kaffeeproduktion spielen? Die Antwort ist einfach: Sie können ihre Eltern begleiten.“
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Wenn junge Generationen von ihren Eltern lernen, indem sie gemeinsam Kaffee anbauen, pflücken und verarbeiten, legen sie den Grundstein für ihre eigene Zukunft – eine Zukunft, die wirtschaftlich und ökologisch tragfähig ist. 

„Kaffee verbindet Generationen. Ich liebe es, wenn Familien zusammenkommen, um ein höheres Ziel zu erreichen.“

 

Nächste Woche werden wir herausfinden, warum Jia denkt, dass Kaffeeanbaugenossenschaften in der Lage sein könnten, eine Blaupause für eine bessere Zukunft zu geben. 

 

 

 

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