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DIE ZUKUNFT DES JEMEN IN EINER KAFFEEBOHNE

Das Projekt „I Primi“: Wie eine kleine Kaffeebohne die Wirtschaft eines Landes ankurbeln kann.

Vom Lavazza-Team 2–3 Minuten

Der Kaffeeanbau kann zum Wirtschaftswachstum eines Landes beitragen. 

Im Jemen kann die Kaffeeproduktion zu einer gerechten Verteilung der Ressourcen unter den Gemeinden führen, die sich mit Kaffeeanbau beschäftigen.  

Sie kann neue Wirtschaftsmöglichkeiten schaffen und die berufliche Entwicklung innerhalb der Lieferkette fördern. 

Außerdem kann sie die Einbeziehung von jüngeren Generationen und Frauen voranbringen.

DIE BISHERIGE SITUATION

Der Jemen ist eines der ältesten Kaffeeanbauländer der Welt, und seine Arabica-Mischung gehört zu den besten.  

Dank seiner strategischen Lage war das Land schon immer ein wichtiger Knotenpunkt auf den Karawanenstraßen. Die Hafenstadt Mokha spielte eine entscheidende Rolle im Handel und der Produktion für ausländische Märkte, so wurde der Großteil des Kaffees für die Märkte in Europa und im Nahen Osten im 15. Jahrhundert von hier aus exportiert.  

Der Jemen ist jedoch ein Land, in dem unter anderem schlechte landwirtschaftliche Praktiken, fehlende Kenntnisse und Infrastrukturen, die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern sowie Marktversagen zu Problemen führen. 

Seit 2015 herrscht im Jemen ein belastender Konflikt, der eine der schwersten Hungersnöte der letzten 100 Jahre ausgelöst hat. Den Vereinten Nationen zufolge ist diese Hungersnot „die furchtbarste von Menschen verursachte humanitäre Katastrophe".

UNTERSCHÄTZE NIE DIE KRAFT EINER KAFFEEBOHNE

Wenn Kaffee schon in der Vergangenheit des Jemen eine wichtige Rolle gespielt hat, wie sieht es dann mit seiner Zukunft aus? Könnte eine einfache Kaffeebohne dem Land nach Jahren der Zerstörung und der humanitären Krise helfen?

Es sieht so aus. 

Heute leben Tausende von jemenitischen Familien vom Kaffeeanbau, obwohl der Agrarsektor jahrzehntelang vernachlässigt wurde und stagnierte. 

Heute ist die Beendigung der Armut durch den Kaffeeanbau eine komplexe – aber nicht unmögliche – Herausforderung.

Die Lavazza Stiftung ist der festen Überzeugung, dass auch die schwierigsten Situationen zu meistern sind. Deshalb hat sie gemeinsam mit der Qima Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für die Wiederherstellung des Wohlstands im Jemen durch nachhaltige Wirtschaftsentwicklung einsetzt, im Jahr 2014 das Projekt „I Primi“ („Die Ersten“) ins Leben gerufen. 

Lavazza und die Qima Foundation arbeiten eng mit einer kleinen Gruppe von Kaffeeproduzenten und -produzentinnen zusammen, um durch ihre Unterstützung und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen eine positive und langfristige Veränderung zu erreichen.

Die Einsatzgebiete des Projekts sind die Gouvernements Dhamar, Ibb und Raymah

Die Begünstigten sind 1.500 kleine Kaffeeproduzenten, von denen 60 Prozent Frauen sind.

I PRIMI: DAS PROJEKT DER ERSTEN

Der Name des Projekts, „I Primi“ oder „Die Ersten“, bezieht sich auf vier wichtige Aktivitäten im Zusammenhang mit Kaffee, die im Jemen zum ersten Mal durchgeführt wurden: 

• Es wurde die erste nationale Umfrage unter Kaffeebauern und -bäuerinnen durchgeführt. Die Umfrage ergab, dass Kaffee 50 % des Einkommens einer Familie ausmacht, und das bei hohen durchschnittlichen Gewinnspannen.  

• Es wurde die erste große Gärtnerei geplant. Sie hat eine Produktionskapazität von 150.000 Pflanzen, und dank der Technologie zum Nachweis der DNA der Kaffeepflanzen können hier genetisch geprüfte Pflanzen wachsen. 

• Es wurde das erste Wasserbecken mit einer Kapazität von 900 m3 /h20 gebaut. Von dieser wertvollen Ressource können 214 Produzenten und Produzentinnen profitieren.  

• Derzeit wird das erste Verarbeitungszentrum mit einer Produktionskapazität von 150 Mt Kaffeekirschen und einer Fläche von 2.500 m2 gebaut. Von dem Zentrum werden 1.500 Produzenten profitieren, und 50 % der Beschäftigten werden Frauen sein.


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