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    Coffee Study Program

    Kaffee – mit Liebe gemacht

    Die Teilnehmer von unserem Coffee Study Program begeben sich auf eine Reise zu den Kaffeeplantagen der Dominikanischen Republik. Für Kanika und ihre Freunde beginnt diese Reise in Turin, der Heimat von Lavazza. 

    Mit 24 Jahren hatte Kanika Joshi noch nie mit einer Espressomaschine Kaffee gemacht. Und ganz gewiss nicht in der Hauptstadt des italienischen Kaffees – Turin.


    Sie hatte die Gelegenheit, es zu versuchen, während sie sich auf eine Reise vorbereitete, die sie und drei andere Teilnehmer vom Coffee Study Program in das pulsierende Herz der Kaffeeplantagen der Dominikanischen Republik führte.

    Diese Reise sollte „rückwärts“ verlaufen: vom Genuss des Kaffees in den Straßen von Turin bis zu seinem Ursprung in den Plantagen der Karibik.

    In der Heimatstadt von Lavazza, sagt Kanika, erlebt man Kaffee auf eine ganz besondere Art und Weise.

    „Die Kaffeekultur in Turin ist etwas Besonderes. Hier kosten die Menschen ihren Kaffeemoment voll aus, anstatt den Kaffee einfach nur als Energielieferanten zu sehen.“

    Bevor er in die legendären italienischen Espressotassen oder in Tassen in Bars auf der ganzen Welt gegossen wird, ist der Kaffee Gegenstand unermüdlicher kreativer Arbeit und Handwerkskunst. Dies erfuhr Kanika im Lavazza Training Center, einer echten Kaffeehochschule (und im Übrigen dem Ort, an dem sie ihren ersten maschinell gebrühten Espresso zubereitete!).

    Aber Kaffee ist und sollte mehr als nur ein Produkt sein. Von der Produktion bis zum Konsum berührt Kaffee das Leben von Menschen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt.

    Deshalb müssen alle Kaffeemarken ihre soziale Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) ernst nehmen. Gleichstellung der Geschlechter, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, Nachhaltigkeit: All das und noch mehr ist notwendig, um den Kaffeeanbaugemeinden zu mehr Widerstandsfähigkeit zu verhelfen.

    Kanika war überrascht, dass Lavazza durch seine Stiftung Kaffeebauern mit Werkzeugen, Investitionen und Schulungen unterstützt, und zwar unabhängig davon, ob sie Geschäftspartner werden oder nicht. Das, glaubt sie, ist ein Ansatz, den die Welt braucht.

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    „Lavazza investiert nicht einfach nur Geld. Das Unternehmen investiert auch Herz in alles, was es tut.“

    Die Zeit der Studenten in Turin ist schnell vorbei. Nächster Halt – die Karibik.