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    Barista & Farmer hatte einen guten Start – zehn der besten Baristas der Welt konkurrieren in Kaffee-Wettbewerben, die auf Land abgehalten werden, das von Drogenhändlern konfisziert wurde.

    07.05.2018 • Veranstaltungen

    Vom 1. bis zum 10. Juni findet in Kolumbien die 4. Ausgabe der einzigen internationalen Talent-Veranstaltung für Qualitätskaffee statt, kreiert vom italienischen Barista-Champion Francesco Sanapo, in Zusammenarbeit mit der Italian Exhibition Group, Sigep und unter der Schirmherrschaft der SCA – Speciality Coffee Association. Hauptsponsor Lavazza

     

    Die zehn Finalisten, die aus 250 Profis ausgewählt wurden, werden wie Landwirte auf den kolumbianischen Kaffeeplantagen derProvinzen Meta und Huila leben. Zu den diesjährigen Neuerungen gehören Nebenaktivitäten der Konkurrenten wie Tanz, Sport, Malerei und das Ausprobieren der lokalen Küche.

     

     

    Rimini, 3. Mai 2018 – Finca La Cabaña in San Augustin, Finca El Paraiso in Vereda Cristo Rey, Finca Bellavista, Finca Santana El Bolson und Finca El Mirador, die letzten drei Orte sind in der Gemeinde Pitalito: Auf Plantagen in Südkolumbien, wo die Regierung Land von Kokain-Produzenten konfisziert hat und kleinen Landwirten übergab, die darauf jetzt ausgezeichneten Kaffee anbauen, findet vom 1. bis zum 10. Juni die vierte Ausgabe von Barista & Farmer statt, die einzige internationale Talent-Veranstaltung, die sich der Förderung und Kultur von Qualitätskaffee widmet.

     

    Zehn der weltbesten Baristas werden nach Kolumbien zu den Kaffeeplantagen der Meta- und Huila-Regionen fliegen, um Erfahrungen als echte "Landwirte" und Kaffeepflücker zu machen, einschließlich praktischer Wettbewerbe und theoretischer Lehrstunden in der speziell zu diesem Zweck gegründeten Barista Academy. Hier erlernen sie die neuesten Produktionstechniken und kreieren zum ersten Mal eine wirklich individualisierte Mischung. Zu den Neuerungen der Ausgabe von 2018 gehören verschiedene Aktivitäten, die der Entdeckung der kolumbianischen Kultur durch traditionelle Tanz-, Malerei- und Sportstunden sowie Kochwettbewerbe und Führungen gewidmet sind.

     

    Barista & Farmer wurde von Francesco Sanapo, dem mehrfach ausgezeichneten Champion-Barista, konzipiert, in Zusammenarbeit mit der Italian Exhibition Group und SIGEPeiner internationalen Ausstellung von handwerklich hergestelltem Speiseeis, Gebäck, Backwaren und Kaffee, unter der Schirmherrschaft der SCA – Speciality Coffee Association, mit institutionellen Partnern wie IILA – dem italienisch-lateinamerikanischen Institut, SENA – Servicio Nacional de Aprendizaje (dem nationalen Amt für Lehrstellen), der Federación Nacional de Cafeteros de Colombia (der Nationalen Vereinigung kolumbianischer Kaffeebauern) und der Gobernación del Huila (der Regierung von Huila), in Partnerschaft mit World Coffee Events, Lavazza mit dem ¡Tierra!-Projekt und der Unterstützung von La Cimbali, Faema, Mumac Academy, Urnex, Genovese Coffee; Golden Media Partners, Barista Magazine und Bargiornale; Medienpartnern wie Bean Scene, Cafè Olé, News, Coffee T&I, Coffee Talk, Crema, Espresso Magazine, European Coffee Trip und Roast Magazine.

     

    Zu den Schlüsselwörtern der neuen Ausgabe gehören Ausbildung, Wettbewerb, Forschung, Kultur und Qualität, zu denen der Wert der Nachhaltigkeit hinzugefügt werden muss: Barista & Farmer will nicht nur wahre Botschafter des "Spezialitäten"-Kaffees (von besonders hoher Qualität) ausbilden, sondern auch eine kulturelle Brücke zwischen Kolumbien, dem weltweit drittgrößten Kaffeeproduzenten, und Italien schlagen. Die Veranstaltung zielt auch darauf ab, durch die aktive Beteiligung institutioneller Partner die Verbindungen zwischen den Herkunftsländern und damit die ganze Kaffeelieferkette zu stärken.

     

    Die glücklichen Finalisten, ausgewählt aus mehr als 250 Profis von einem Gremium von Branchenfachleuten als Richter, sind: Sara Ricci, 28, aus Pozzuoli, Italien; Diego Campos, 27, aus Kolumbien; Iuliia Dziadevych, 25, aus der Ukraine; Matija Matijaško, 26, aus Kroatien; Daniel Munari, 32, aus Brasilien; Victoria Rovenskaya, 26, aus Russland; Vala Stefansdottir, 30, aus Island; David Lau-Cong Yuan, 23, aus China; Rie Hasuda Moore, 36, aus Japan und Glenn Bailey, 34, aus Australien.

     

    Die 10 Teilnehmer haben die Möglichkeit, den gesamten Kaffee-Verarbeitungszyklus zu entdecken, von der Bohne bis zur Tasse, über den Einsatz verschiedener Technologien, bis hin zum Verkostungsvergnügen und zu verschiedenen Möglichkeiten, Kaffee zu konsumieren.

     

    "Gemeinsame Merkmale der ausgewählten Plantagen sind die Exzellenz und Qualität des Kaffees, den sie produzieren, zusammen mit der großen Leidenschaft der Produzenten, die in voller Rücksicht auf die Landwirte und ihre Familien und den Schutz der Umgebung und der Umwelt arbeiten, so die Organisatoren.

     

    Die Baristas werden voll in die Welt des Kaffees eintauchen; in der Morgendämmerung aufwachen, den Morgen in der "Finca" (Plantage) verbringen, die Bohnen ernten und wiegen, die "Entkernungsmaschine bedienen," welche die Bohnen vom Fruchtfleisch trennt, und den Kaffee rösten. Diese Aktivitäten werden begleitet von Lektionen in der Barista & Farmer Academy unter der Leitung des Experten Alberto Polojac und geführt von zahlreichen Lehrern mit internationaler, kultureller Erfahrung, wie die Jurymitglieder der World Coffee Events, Sonja Grant und Scott Conary, der Präsidentin von Barista & Farmer, Rebecca Atienza, die ehemalige Gastgeberin der ersten Ausgabe des Talent-Events in Puerto Rico, und der australische Röst-Champion, Ben Toovey. Angefangen mit den Schulungsmodulen des SCA Coffee Skills-Programms werden auch Themen wie Agronomie, Botanik, Rohkaffee, Rösten und Extraktionsmethoden behandelt. Für die Teilnehmer wird es ein echter "Marathon", in dem verschiedene Methoden als Alternativen zur klassischen Zubereitung von naturbelassenem Kaffee vorgeschlagen werden, wie z. B. gewaschen und mit Honig verarbeitet, oder erstmalig aus der Welt des Biers und Weins ausgeliehen, durch die Gärung mit Hefe oder die Aromatisierung durch verschiedene Kräuter, bis eine doppelte Fermentierung erreicht wird. Das ultimative Ziel ist es, einen eigenen personalisierten Kaffee zu kreieren.

     

    Neben Arbeit und Studium werden die Konkurrenten auch Spaß und Erholung genießen können, z. B. mit Abendessen und Bällen auf der Plantage, Spielen, themenorientierten Wettbewerben und mit dem Entdecken der Traditionen und der Schönheit der Umgebung.

     

    Für die gesamte Dauer der Talent-Veranstaltung werden einige Kaffee-Produzenten aus der Region Meta den Tätigkeiten folgen. In Meta, einer der 32 größten kaffeeproduzierenden Provinzen Kolumbiens, ist die Lavazza Stiftung mit Nachhaltigkeitsprojekten für die Gemeinschaft der Landwirte und deren Familien aktiv.

     

    Lavazza unterstützt Barista & Farmer mit dem globalen ¡Tierra!-Projekt und involviert durch die NGO Giuseppe und Pericle Lavazza Foundation die Gemeinden der Gemeinde Mesetas in der Provinz Meta, einer Kaffee-Region mit einer hohen Berufung, die sich am Fuße der östlichen Cordillera befindet, wo wegen der bewaffneten Konflikte der Kaffeeanbau lange nicht praktiziert werden konnte. Seit 2013 der FARC-Konflikt endete, werden Familien von Landwirten von der Regierung mit Land unterstützt, das zuvor für den Anbau illegaler Pflanzen verwendet wurde, mit dem Ziel, die Kaffeeplantagen wieder aufblühen zu lassen.

     

    "Das Projekt der Lavazza Stiftung", erklärt Michele Cannone, Leiter des Food Service Marketing bei Lavazza, "hat in Zusammenarbeit mit der NGO Rainforest Alliance über 100 kolumbianischen Bauernfamilien geholfen, nach der Zeit der Guerilla Kaffeeplantagen wiederaufzubauen, nachhaltige Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Qualität des Kaffees und die Produktivität der Plantagen durch nachhaltige Anbaustandards zu verbessern.

     

    In kürzester Zeit war es möglich, Qualitätskaffee für das Lavazza ¡Tierra! Columbia-Produkt zu produzieren, der aus 100% nachhaltiger, von der Rainforest Alliance zertifizierter Landwirtschaft stammt, einer internationalen Organisation, die nachhaltigen landwirtschaftlichen Anbau für den Schutz der Umwelt fördert und menschenwürdige Lebensbedingungen der Landwirte sicherstellt. ¡Tierra! Columbia folgt einem aktuellen Trend in der Welt des Kaffees: Nachhaltigkeit und Aufmerksamkeit für die Herkunft und Herstellung von Produkten.

     

     

    DAS PROGRAMM

     

    Die Konkurrenten werden in Bogotà ankommen, von wo sie nach Pitalito fliegen: Hier, im Barista House of SENA Parque, werden die Teilnehmer während der ganzen Dauer des Wettbewerbs bleiben. Der Talentwettbewerb startet am Freitag, den 1. Juni mit einer Eröffnungszeremonie, an der die Lokalbehörden teilnehmen werden. Anschließend werden die Teilnehmer zur Finca La Cabaña gebracht, wo die ersten Wettbewerbe in der Plantage ausgetragen werden, während am Nachmittag Unterricht in der Barista Academy stattfindet. In der ersten Stunde erfahren die Baristas die Sicht der produzierenden Länder anhand der Erzählungen lokaler Experten, die Themen wie Schwierigkeiten und Neuerungen einer modernen Farm, klimatische und ökologische Herausforderungen und die botanischen Sorten des kolumbianischen Kaffees illustrieren. Am Abend werden die Konkurrenten eine der Neuerungen dieser Ausgabe ausprobieren, sie erlernen den Sanjunaero, den traditionellen kolumbianischen Tanz.

     

    Am Samstag, dem 2. Juni, erfolgt der Transfer auf die Finca Bellavista und der Morgen wird mit Arbeit auf der Plantage verbracht. Nachmittags in der Akademie erhalten die Baristas Espresso-Stunden von der Mumac Academy und Cimbali und bekommen von Urnex Unterricht über die Reinigung und Wartung. Der Tag endet mit Unterricht in Chivas, einem lokalen Stil der Malerei.

     

    Am Sonntag, dem 3. Juni, steht Ausruhen von der Arbeit auf der Finca auf dem Programm. Der ganze Tag wird dem Besuch des archäologischen Parks von San Augustin gewidmet, der ein berühmtes Beispiel für präkolumbianische Architektur ist und von Kaffeeplantagen umgeben ist, wo man ausgiebig reiten kann. Am Montag, dem 4 Juni, ist das Ziel die Finca Santa Ana, wo am Morgen Wettbewerbe im Ernten und Wiegen stattfinden. Der Nachmittagsunterricht an der Akademie wird dem Rösten gewidmet, mit einem sowohl theoretischen als auch praktischen Kurs mittleren Schwierigkeitsgrades, unter der Leitung des australischen Röstmeisters, Ben Toovey (von Genovese Kaffee). Ab 21.00 Uhr beginnt der Tanzabend mit Sanjunaero-Unterricht.

     

    Am Dienstag, den 5. Juni, findet der Transfer zur Finca Paraiso für die übliche Kaffeeernte statt. Am Nachmittag hält Alberto Polojac eine Lektion über die Sinneswelt des Kaffees ab: Wie geht man eine Verkostung an, was ist die richtige Terminologie, was sind die Bewertungskriterien?

     

    Am Mittwoch, den 6. Juni, geht der Tag nach Wettkämpfen im Ernten und Wiegen auf der Finca El Mirador mit Barista-Academy-Unterricht über Methoden der Kaffeeverarbeitung weiter, von gewaschen bis naturbelassen, um viele verschiedene und innovative Methoden kennenzulernen und zu verstehen, wie sie den Geschmack des Kaffees in der Tasse beeinflussen.

     

    Am Nachmittag werden lokale Produkte auf dem zentralen Markt von Pitalito eingekauft, gefolgt von einem Kochwettbewerb. Tagsüber versuchen sich die Konkurrenten im Tejo, dem kolumbianischen Nationalsport, auch bekannt als Turmeque, eine Sportart einheimischer Herkunft, die darin besteht, ein mit Schießpulver gefülltes Ziel mit einer Metallscheibe zu treffen, die aus einer Entfernung von 20 Metern geworfen wird.

     

    Am Donnerstag, dem 7. Juni, werden die Baristas an einer ad-hoc-Tagung über Nachhaltigkeitsprojekte in der Provinz Meta teilnehmen und Kaffees aus Lavazza-Projekten dieser Region verkosten; ebenfalls werden an diesem Datum und erneut am 8. Juni die SCA – Specialty Coffee Association Prüfungen abgehalten, bei denen die Baristas das Diplom der "Mittleren Röstung" erhalten können. Nach den Prüfungen steht der Rückflug nach Bogotà an; am folgenden Tag die Besichtigung der Federación Nacional de Cafeteros und Besuche der Cafés von Bogotà.

     

    Das Abenteuer endet am 10. Juni mit einem letzten Wettbewerb in sensorischer Geschmacksprüfung und der Preisvergabe an die Gewinner, mit einer Verkostung der neuen Mischung, die während des Talent-Events kreiert wurde.

     

    Die Teilnehmer werden von Videokameras gefilmt und die Filme werden auf www.baristafarmer.com und auf den Social Channels des Talent-Events gezeigt.

     

     

    KOLUMBIANISCHE KAFFEES

     

    Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, viele verschiedene Sorten von Kaffee zu sehen und auszusuchen. Darunter sind der Castillo und der Colombia, die ad hoc in einem Labor zur Bekämpfung der Roya kreiert wurden, eines Pilzes, der auch "Blattrost" genannt wird, der das Kaffeeblatt befällt und ganze Plantagen zerstören kann. Dank dieser neuen Sorten konnten viele Plantagen und Unternehmen gerettet werden, die sonst gezwungenermaßen hätten schließen müssen.

     

    Eine andere Sorte ist Caturra, die am weitesten verbreitete Kaffeesorte in Kolumbien; in den letzten Jahren wurde sie am heftigsten von Blattrost befallen, aber mehrere Anbauer haben beschlossen, nicht auf ihre Produktion zu verzichten, trotz der möglichen Gefahr, nur um diese Sorte, die ein Symbol des kolumbianischen Kaffees ist, nicht zu verlieren.

     

    Unter den anderen Sorten sind auch zwei sehr seltene und kostbare Kaffees, der Borbon Rosato, eine natürliche Mutation des Borbon, der eine rosa Beere und einen ganz besonderen, sehr tropischen Geschmack hat. Und Geicha, der wertvollste Kaffee der Welt mit Preisen von 600 € bis 1000 € pro Kilo, das sogenannte Kaffee-Gold.

     

    Kolumbien – Produktionsdaten 2017 aktualisiert

     

    Zwischen November 2016 und Oktober 2017 wurden 13,4 Millionen Säcke Rohkaffee exportiert (+ 8,3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, gemäß der letzten vom Comitato Italiano del Caffè (dem italienischen Kaffeeausschuss) übermittelten Daten – Quelle ISTAT/International Coffee Organization). Kolumbien bezeichnet sich selbst als den weltweit drittgrößten Exporteur von Kaffee, nach Brasilien und Vietnam und hat immer eine entscheidende Rolle auf der Bühne der Weltproduktion gespielt, sowohl aufgrund der hervorragenden Qualität der Rohmaterialien als auch aufgrund der kleinen Gemeinschaften von Produzenten, die den Kaffee mit großer Hingabe und Leidenschaft kultivieren, oft immer noch mit traditionellen und qualitativ hochwertigen Methoden. Die Importe von kolumbianischem Rohkaffee nach Italien haben im Zeitraum von Januar bis September 2017 261.906 Säcke erreicht.

     

    Ein Drittel der kolumbianischen Bevölkerung (ca. 33 %) in ländlichen Gebieten ist auf Einnahmen aus dem Kaffeeanbau angewiesen, gemäß den Daten, die im Dezember 2017 von der Federacion Nacional de Cafeteros de Colombia veröffentlicht wurden, einer Organisation, die 1927 gegründet wurde, um die Arbeit und Entwicklung der Produzenten zu unterstützen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das ungefähr 726.000 direkte Arbeiter und 1,4 Millionen indirekte Arbeiter, insgesamt 32 % der landwirtschaftlichen Arbeiter. Kaffee stellt 17 % des BIP dar, das aus der Landwirtschaft stammt: Darüber hinaus, dass Kolumbien der drittgrößte Produzent von Kaffee ist, ist das Land an erster Stelle, was die gewaschene Arabica-Bohne betrifft (14 Millionen Säcke pro Jahr), die besonders wegen ihrer hohen Qualität geschätzt wird. Es gibt 555.000 kolumbianische Produzenten, 684.000 Farmen und eine Landfläche für den Kaffeeanbau von 931.000 Hektar: Die überwiegende Mehrheit der Landwirte (96 %) besitzen weniger als 5 Hektar Land.

     

    In Kolumbien führt die Giuseppe und Pericle Lavazza Stiftung wichtige Nachhaltigkeitsprojekte in den Gemeinden Mesetas, Lejanias und San Juan de Arama durch, um Kaffeebauern die Werkzeuge zur Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels zu bieten und zur Wiedereingliederung von Erzeugerfamilien in den Gebieten, die in den letzten Jahrzehnten im Mittelpunkt des FARC-Konflikts standen. Auf der SIGEP präsentierte Lavazza zum ersten Mal seine neue Kaffeemischung Lavazza iTierra! Colombia, die in die ¡Tierra!-Premium-Palette aufgenommen wird. Mit nachhaltigem Geschmack und nachhaltiger Qualität wird Lavazza ¡Tierra! von durch die Rainforest Alliance zertifizierten Farmen produziert, die Exzellenz in der Produktion, Respekt für die Umwelt und soziale Aufmerksamkeit in sich vereinen. Colombia ist eine 100 % Arabica-Mischung, die ausschließlich aus kolumbianischen Kulturen stammt und die für Kunden ab Herbst 2018 verfügbar sein wird.    

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