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    Lavazza in der Eremitage mit „Nefertari und das Tal der Königinnen“

    15-06-2017 • Veranstaltungen und Sponsoring

     

    St Petersburg, Russland (15. Juni 2017) – Lavazza hat heute die zweite gesponserte Ausstellung in der berühmten Eremitage in St. Petersburg (Russland) eröffnet. Die Ausstellung „Nefertari und das Tal der Königinnen“ folgt auf eine weitere erfolgreiche Ausstellung, „Mariano Fortuny: Der Zauberer von Venedig“, die im Dezember 2016, den Beginn einer mehrjährigen Partnerschaft zwischen der Eremitage und Lavazza, dem 1895 in Turin gegründeten Unternehmen, markierte.

     

     

    Francesca Lavazza, Direktorin des Unternehmens, sagte dazu: „Als Lavazza letzten Dezember die Zusammenarbeit mit der Eremitage begann, spürte ich, dass wir dazu bestimmt waren, gemeinsam großartige Dinge zu tun. Nach nur wenigen Monaten bin ich stolz darauf, unseren authentischen italienischen Kaffee in einer so angesehenen Institution zu sehen und, was noch wichtiger ist, auch Zeuge einer solch prestigeträchtigen Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Museo Egizio in Turin zu sein.“ Sie fügt hinzu: „Eines der wichtigsten Museen in unserer Stadt, das Museo Egizio, ist ein Ort, der mir besonders am Herzen liegt, denn ich bin Präsidentin von Gli Scarabei, einer Vereinigung, die die privaten Unterstützer des Museums zusammenführt. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie „Nefertari und das Tal der Königinnen“ hier in St. Petersburg mit der Unterstützung von Lavazza zum Leben erweckt wird.“

     

     

    Die Ausstellung „Nefertari und das Tal der Königinnen“, die vom 16. Juni 2017 bis zum 10. Januar 2018 für das Publikum geöffnet ist, stammt aus dem Museo Egizio in Turin, das die größte Sammlung von Objekten aus dem alten Ägypten außerhalb der ägyptischen Grenzen besitzt. Die Ausstellung besteht aus mehr als 250 Stücken, die aus den eindrucksvollsten Teilen der Sammlung des italienischen Museums stammen und einige Artefakte aus dem Neuen Reich (16.–11. Jahrhundert v. Chr.) zeigt. Dazu zählen Objekte, die verschiedene Aspekte des Lebens in der Zeit des neuen Königreichs veranschaulichen, darunter Skulpturen von Königen und Gottheiten in Tempeln, Grabskulpturen von normalen Bürgern, Stelen, Fragmente von Steinen aus Sarkophagen, Grabpapyri, Gegenstände des täglichen Lebens einschließlich Keramik- und Steinbehälter, Möbel, Schmuck, Schuhe, Kosmetik, Musikinstrumente und mehr. Das Herzstück der Ausstellung sind jedoch Stücke aus dem Grab der Braut Ramses II., Nefertari (Mitte 13. Jahrhundert v. Chr.), im Tal der Königinnen. Das Grab wurde 1904 von einer Expedition unter der Leitung von Ernesto Schiaparelli entdeckt und die wiederum vom Ägyptischen Museum in Turin organisiert worden war.

     

     

    Die Ausstellung in St. Petersburg stellt eine außergewöhnliche Bühne dar, um die globalen Initiativen von Lavazza im Kunst- und Kulturbereich weiter auszuweiten. Im vergangenen Mai gab das Unternehmen, zusätzlich zu der bestehenden Zusammenarbeit mit dem Guggenheim Museum in New York, eine mehrjährige Partnerschaft mit der Peggy-Guggenheim-Sammlung in Venedig bekannt. Lavazza ist heute ein globaler Partner des Guggenheim und unterstützt derzeit die Ausstellungen „Visionaries: Creating a Modern Guggenheim“ im Guggenheim in New York (Geöffnet bis zum 6. September 2017) und „Mark Tobey: Threading Light“ in der Peggy-Guggenheim-Sammlung in Venedig (Geöffnet bis zum 10. September 2017).

     

     

    Lavazzas Engagement für die Förderung von Kunst und Kultur

     

    Lavazza hat eine lange Geschichte der Förderung von Kunst und Kultur; von den ersten Schritten, die mit der revolutionären Kampagne des unbestrittenen italienischen Werbegenies Armando Testa bis hin zu den gefeierten künstlerischen Kalendern unternommen wurden, hat sich Lavazza immer als Pionier der bildenden Kunst profiliert. Von der Fotografie über das Design bis hin zu Werbegrafiken arbeitet Lavazza nun mit mehreren führenden internationalen Kunstmuseen zusammen, darunter das Guggenheim Museum in New York (USA), die Peggy-Guggenheim-Sammlung (Venedig), die Fondazione Musei Civici di Venezia und das Eremitage Museum in St. Petersburg (Russland). Lavazza unterstützt auch das MUDEC (Kulturmuseum) in Mailand, die Fondazione Merz und Camera (italienisches Zentrum für Fotografie) in Turin sowie bedeutende internationale künstlerische und fotografische Veranstaltungen. Dazu gehören die Mia Photo Fair in Mailand und die Ausstellungen von Steve McCurry, der in Honduras, Peru, Kolumbien, Indien, Brasilien, Tansania, Äthiopien und Vietnam eine Fotoserie für das ¡Tierra!-Projekt aufnahm. Die Bilder nehmen uns mit auf eine Reise durch das Geschäftsleben des Kaffees und vermitteln die Leidenschaft und das Engagement, die die Fondazione Lavazza den Gemeinden der „caficultores“ (Kaffeebauern) entgegenbringt. Und schließlich arbeitet das Unternehmen für den Lavazza Kalender mit den weltweit bekanntesten Fotografen zusammen, darunter Helmut Newton, Annie Leibovitz, David LaChapelle und Thierry Le Gouès, um nur einige zu nennen.

     

     

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