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Die Rückhand

Die Rückhand hat sich im Laufe der Jahre verändert: Sie hat sich von einem klassischen einhändigen allmählich zu einem zweihändigen Schlag entwickelt. 

„In erster Linie ist es eine Art der Kompensation“, erklärt Carlos Moyà. „Wir haben weniger Energie mit der Rückhand, da die erforderliche Kraft aus dem Rücken kommt. Eine zweite Hand ist eine große Hilfe in Bezug auf Explosivität und Gleichgewicht und ermöglicht uns, den Absprung des Balls besser zu kontrollieren.“


„Es ist immer eine Frage der Kraft und der Kontrolle“, fügt Toni Nadal hinzu. „Es ist der einzige Weg, um eine Bewegung zu erzielen, die den Ball gleichmäßig führt.“ 

„Nicht zuletzt ist auch die Position des Körpers wichtig“, fährt Toni fort. „Das Gewicht der Beine muss nach vorne verlagert werden, um eine gleichmäßige Bewegung zu erreichen.“

Die perfekte Rückhand resultiert also aus der Fähigkeit, den Körper zu kontrollieren und zugleich Kraft und Dynamik harmonisch zu verteilen.

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