Sie haben etwas zum Warenkorb hinzugefügt
 
ZWISCHENSUMME
ZUM WARENKORB GEHEN

ZURÜCK
Weniger als eine Minute
A Cup With

Neil Stubley

Wimbledons Head Groundsman

Wimbledon ist die Heimat der weltweit bekannten Grasplätze, auf denen üppiges, grünes Gras wächst, das meisterhaft gepflegt wird. Diese Tennisplätze müssen schließlich die Anforderungen der weltweit besten Tennisspieler erfüllen.

 

Besondere Sorgfalt, unbestreitbare Professionalität und absolutes Engagement sind erforderlich, um diese Anforderungen zu erfüllen. Diese Eigenschaften dürfen Wimbledons Head Groundsman einfach nicht fehlen. Heute plaudern wir mit Neil Stubley, der die Ehre und Verantwortung hat, diese Rolle einzunehmen.

 

Es ist ein kalter, feuchter Tag – für das Gras ist das vielleicht gut, aber die niedrigen Temperaturen lassen Neil sich nach einem warmen, wohltuenden Getränk sehnen. Der leckere Mokka, den wir für ihn zubereiten, mit seinem cremigen Schaum und den Schokoladenstreuseln oben drauf, ist da genau das Richtige.

4.Lavazza-Magazine-Tennis-Acupwith-NeilS-img1-sx
5.Lavazza-Magazine-Tennis-Acupwith-NeilS-img2-dx

 

„Ich bin verantwortlich für alle Rasenplätze hier sowie auch für die Teams, die sie pflegen“, erzählt er uns. „Wir sorgen dafür, dass die Spieler sich wohlfühlen und dass die Platzeigenschaften durchgängig gleich bleiben.“

 

Diese Aufgaben erfolgreich auszuführen, erfordert harte Arbeit und unermüdliches Engagement. „Wir schneiden das Gras jeden Tag“, sagt Neil, „wir markieren dann die Linien wieder neu, sodass sie jeden Tag schön hell sind.“

 

Das alles geschieht vor den Matches. Aber die Arbeit geht auch weiter, nachdem die Spieler die Tennisplätze verlassen haben – dann ziehen Neil und sein Team die Plätze ab, besprengen sie mit Wasser und decken sie schließlich ab. „Wir bereiten sie für die Nacht vor“, sagt er. „Dann machen wir am nächsten Tag wieder genau dasselbe.“

 

Es ist ein harter Job, aber die Ergebnisse sind eindrucksvoll. Neil könnte außerdem einen weiteren wichtigen Beitrag zu Wimbledon geleistet haben, über seine so wichtige Arbeit auf den Rasenplätzen hinaus …

„Als ich die Aufgabe 2013 von meinem Vorgänger übernahm“, erzählt er uns, „hatten wir am Ende einen britischen Gewinner.“ Andy Murrays Sieg in jenem Jahr stellte den ersten britischen Triumph in Wimbledon seit 77 Jahren dar.

„Vielleicht lag das daran, dass ich hier angefangen habe“, fügt er mit einem Lächeln hinzu.   

Wir haben andere Artikel gefunden, die Sie interessieren könnten ...

MAGAZIN
Neil Stubley

A Cup With

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Nick Pearce

A Cup With

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Galerie Roland-Garros 2018

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Mathilde Chatellard

A Cup With

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Roland-Garros 2018

Galerie

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Australian Open 2018

Galerie

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Manifest

Manifest

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
US Open 2017

Galerie

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
Australian Open 2016

Galerie

MEHR ERFAHREN
MAGAZIN
US Open 2016

Galerie

MEHR ERFAHREN