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¬°Tierra! Tansania 2012

www.salonedelgusto.it

Der Salone del Gusto bot die ideale Plattform, das Publikum über das von Lavazza entwickelte Nachhaltigkeitsprojekt ¡Tierra! zu informieren. Seit 2002 wurden sechs Kaffeeanbaugemeinden aus Honduras, Peru, Kolumbien, Indien, Brasilien und Tansania in das Programm aufgenommen. Auch in Tansania, dem Land, das zuletzt ins ¡Tierra!-Projekt aufgenommen wurde, wird die Lavazza Stiftung den Kaffeebauern in enger Zusammenarbeit mit einheimischen Gemeinden zu Eigenständigkeit verhelfen und sie dabei unterstützen, die Qualitätsstandards des angebauten Kaffees zu verbessern. In Tansania sind eine ganze Reihe von Maßnahmen vor Ort geplant, die 750 einheimischen Kaffeebauern und ihren Familien zugute kommen.

 

Der erste Meilenstein des ¡Tierra!-Projekts waren der Bau und die Eröffnung der MaseRing Nursery School in dem in 1.200 Meter hoch gelegenen Ort Maande an den Hängen des Kilimandscharos im Gebiet Kirua. Möglich gemacht wurde das Ganze durch die Zusammenarbeit der Kirua Children Association und der Lavazza Stiftung. Beim Salone del Gusto 2012 konnten sich die Messebesucher ganz aktuelle Bilder von Steve McCurry anschauen, die dieses erste Teilprojekt in Tansania bildreich darstellen. Der bekannte Fotojournalist beleitete Lavazza auf seiner Reise und hat die Geschichte des ¡Tierra!-Projekts von Anfang an auf eindrucksvolle Weise dokumentiert.

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Die MaseRing Nursery School wurde im vergangenen Juli im Beisein der Projektmanager, darunter Cristina Barettini, Vertreterin der Kirua Children Association, MaseRing-Schuldirektor und Pfarrer Peter Kilasara vom CSSp, Francesca Lavazza und Kindern aus den umliegenden Dörfern sowie ihren Eltern eröffnet und wird seither von der ganzen Gemeinde begeistert angenommen. In der zweckmäßigen Schule unterrichten qualifizierte und motivierte Lehrer die Kinder nach der Montessorimethode und bringen ihnen handwerkliche Fähigkeiten und grundlegende Englischkenntnisse bei.

 

Die Schule fungiert als sozialer Mittelpunkt der gesamten Gemeinde. Während ihre Eltern arbeiten, sind die Kinder in der Schule nicht nur gut versorgt, sondern sie lernen hier auch alles, was sie benötigen, um gut auf eine bessere Zukunft vorbereitet zu sein. Außerdem ist die Schule eine Begegnungsstätte, in der die Gemeindemitglieder sich treffen und Bildungsveranstaltungen für Erwachsene zu Anbaumethoden und bewährten Verfahren organisieren, was auch der vom ¡Tierra!-Projekt angestrebten Idee der Weiterbildung vor Ort entspricht.